01 Die Website wirkt nicht wie die Kanzlei
Mandanten entscheiden in Sekunden, ob sie Ihnen ihr Anliegen anvertrauen. Eine veraltete oder generische Seite untergräbt genau das Vertrauen, das Sie im Gespräch mühelos aufbauen. Der erste Eindruck entsteht online, nicht im Besprechungsraum.
02 Es kommen die falschen Anfragen
Unklare Fachgebiete ziehen Anfragen an, die nicht zu Ihrer Ausrichtung passen. Sie verlieren Zeit mit Mandaten, die Sie ablehnen, während die passenden Mandanten Sie online gar nicht erst als Spezialist erkennen.
03 Rechtssicherheit der eigenen Seite
Ausgerechnet bei Juristen fällt ein fehlerhaftes Impressum oder eine lückenhafte Datenschutzerklärung besonders auf. Impressum, DSGVO und – wo das BFSG greift – Barrierefreiheit gehören sauber gelöst, nicht zusammengeklickt.
04 Diskretion und Seriosität statt Marketing-Lärm
Reißerische Versprechen und Tracking-Cookies passen nicht zu einer Kanzlei. Sie brauchen einen zurückhaltenden, professionellen Auftritt, der überzeugt, ohne aufdringlich zu sein, und der Mandantendaten respektvoll behandelt.